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Événement de réseautage : des données de marché de première main

29.11.2023


Même si le chiffre d'affaires des jouets en Suisse diminuait de -5% à la fin 2023 par rapport à 2022, il resterait largement supérieur au niveau de 2019, c'est-à-dire avant les années de pandémie. C'est ce que l'on a pu apprendre lors de la rencontre du réseau SVS chez l'entreprise d'études de marché GfK fin novembre.

Kurt Meister, expert du marché du jouet chez GfK, présente les tendances actuelles dans le cadre de la rencontre du réseau ASJ.

Malheureusement, seulement en allemand.

Marktforscher Kurt Meister erklärte, von welchen Anbietern die Zahlen direkt vom POS reinkommen und dass diese x-beliebig aufbereitet werden können. «Unser Panelmarkt deckt 67 Prozent des Gesamtmarktes ab», so Meister.

Minus fünf Prozent immer noch besser als 2019

Bei der Auswertung der aktuellen Zahlen bis und mit Oktober 2023 zeigt sich ein Minus von über fünf Prozent. Dass das schwierige Marktumfeld, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die globalen Krisenherde dennoch zu einem Minus im einstelligen Bereich führen würden, war erwartbar.

Spielwaren haben besonders profitiert während der beiden Pandemiejahre 2020 und 2021, wo die Zahlen teils im zweistelligen Prozentbereich gestiegen sind. Kurt Meister präzisiert: «Zieht man die Aufwärtskurve von 2010 bis 2019, also von vor der Pandemie weiter, liegt der Schweizer Spielwarenmarkt aktuell immer noch über dieser Kurve, trotz Teuerung und schlechter Konsumentenstimmung.»

Im Schnitt 500 Franken für Spielwaren zu Weihnachten

An Weihnachten im letzten Jahr gaben Schweizerinnen und Schweizer in einer repräsentativen GfK-Studie an, durchschnittlich 500 Franken für Spielwaren-Geschenke auszugeben – ein Rekordwert. «Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Schweizerinnen und Schweizer der Inflation und der schlechten Konsumentenstimmung trotzen. Niemand möchte auf leuchtende Kinderaugen verzichten und an ihren Weihnachtsgeschenken sparen», erklärte Kurt Meister zur Studie.

Ob sich dieser Trend fortsetzt? Auch in diesem Jahr ist damit zu rechnen, dass bei Kindern und somit bei Spielwaren zuletzt gespart wird und dass die Weihnachtsgeschenke eher spät eingekauft werden. Engpässe in der Warenversorgung sind im Dezember 2023 nicht zu erwarten. Zudem fällt Heiligabend auf einen Sonntag, womit eine volle vorweihnachtliche Einkaufswoche zur Verfügung steht. Bis dann werden noch viele Geschenke ihren Weg unter den Christbaum finden.

Beispiele der Umfrageforschung

Im zweiten Teil des Netzwerk-Treffens zeigte Wenzel Gold, Spezialist für die Umfrageforschung bei GfK anhand von zwei Beispielen auf, wie Online-Befragungen und -Interviews repräsentative Daten zu den weichen Faktoren rund um das Konsumverhalten erheben und auswerten.

Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit beim von GfK offerierten Apéro weitere News aus der Branche auszutauschen – so geht Netzwerken.


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